München. Hier will ich alt werden!

Älteres, fröhliches Ehepaar

Es ist schön, in München zu leben. Uns ist es wichtig, dass es sich alle leisten können, in München gut alt zu werden. Deswegen kämpft die SPD dafür, dass das Geld im Alter für alle zum Leben reicht: Ein früherer Ruhestand für besonders langjährige Versicherte, eine höhere Rente bei Erwerbsminderung und ein stabiles Rentenniveau – das haben wir im Bundestag schon durchgesetzt. Eine höhere Rente für Geringverdiener, die Grundrente, wird kommen.

Aber der Münchner SPD reicht das nicht: Es müssen endlich alle – nicht nur Arbeiter und Angestellte – in die Rentenversicherung einzahlen. In München wurde das Angebot für Seniorinnen und Senioren in den vergangenen Jahren stark ausgebaut, die Stadt greift Bedürftigen an vielen Stellen unter die Arme, tut alles, was sie kommunal leisten kann. Die Münchner SPD setzt sich konsequent dafür ein, dass Sie auch im Alter gut in München leben können!

Blog

Datum Titel
13.01.2020 5 Ideen für ein noch seniorenfreundlicheres München | von Dieter Reiter
10.10.2019 Drei Ideen für ein aktives Leben im Alter | von Anne Hübner

Das ist uns wichtig

  • Altersarmut bekämpfen: Wir setzen uns in München und gegenüber der Bundespolitik mit aller Kraft für höhere Renten, eine bedarfsgerechte Grundsicherung im Alter und ein für viele Menschen zugängliches Wohngeld ein.
  • Mehr Unterstützungsangebote: Wir bauen die Angebote für Seniorinnen und Senioren in München konsequent aus. In unseren Alten- und Service-Zentren können alle Menschen mit niedrigen Renten kostenfrei zu Mittag essen. Beratung in allen Lebenslagen, kostengünstige/-freie Ausflüge und Kulturangebote, Sportkurse und eine starke, vor Einsamkeit schützende Gemeinschaft sind hier für alle selbstverständlich.
  • In den eigenen vier Wänden alt werden: Damit Seniorinnen und Senioren so lange und so gut wie möglich in den eigenen vier Wänden alt werden können, haben wir neue, bezahlbare Angebote zur hauswirtschaftlichen Unterstützung, beim Einkaufen oder der Wohnungsreinigung geschaffen. Wir organisieren Fahr- und Begleitdienste zum Arzt und zu Behörden.
  • Bessere Pflege: Die ambulanten Dienste und die Alten- und Pflegeheime unterstützen wir jährlich mit Millionenbeträgen für die Fortbildung der Beschäftigten sowie Neubau und Sanierung. Jedes Münchner Pflegeheim statten wir mit zusätzlichem Personal für eine bessere Versorgung aus.
  • Mehr Beratung für Pflegebedürftige: Wir haben die städtischen Beratungsstellen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen ausgebaut.
Ältere Dame sieht aus dem Fenster

Mehr Geld für bedürftige Rentnerinnen und Rentner!

Wenn die Rente nicht reicht, springt der Staat ein. Aber die sogenannte Grundsicherung ist für eine teure Stadt wie München viel zu niedrig. Seit zwölf Jahren legt die Stadt deswegen aus eigenem Geld bis zu 21 Euro pro Monat und Person drauf. Wir finden: Das sollten künftig mindestens 100 Euro monatlich sein. Wer unter 1350 Euro Rente bekommt, kann in einer der 32 Alten- und Service-Zentren kostenfrei zu Mittag essen.

Älteres Paar bei der Freizeitbeschäftigung

Mehr Hilfe und Beratung für Seniorinnen und Senioren!

Unterstützung beim Putzen, Einkaufen oder beim Weg zum Arzt – das bietet die Stadt ab Mitte 2020 auf Initiative der SPD kostenfrei an. In zahlreichen städtischen Stellen gibt es Gratis-Unterstützung bei der Planung einer barrierefreien Wohnung, bei der Suche nach einem ambulanten Pflegedienst oder zur Auswahl und Finanzierung eines Pflegeplatzes. Wir sorgen dafür, dass sich in den Sozialbürgerhäusern künftig ein spezieller Fachdienst um die Probleme älterer Bürger kümmert und auch im öffentlichen Raum Sozialarbeiter auf Seniorinnen und Senioren zugehen.

Zufriedenes Ehepaar (sich umarmend)

Mehr Geld für die Pflege!

München braucht mehr Pflegeheime und mehr Pflegepersonal! Wir fördern Ausbau und Sanierung der Einrichtungen und die Weiterbildung der Pflegefachkräfte mit vielen Millionen Euro jährlich. Die Stadt stellt Geld zur Verfügung, damit jedes der 57 Pflegeheime zwei zusätzliche Stellen besetzen kann. Beim städtischen Träger „München Stift“ verdienen alle Pflegekräfte deutlich über Flächentarif.

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