Dieter Reiter

Gemeinsam für unser München.

Sogar in der schönsten Stadt kann Politik manchmal kompliziert sein – zugegeben. Doch am Ende des Tages geht es immer um eine sehr einfache Sache: Erst zu sagen, was man tut und dann zu tun, was man sagt. Nach diesem Prinzip lebe ich, arbeite und handle ich. Jeden Tag.

Und ich will Ergebnisse sehen.

Gemeinsam mit meiner Partei, der Münchner SPD: Wenn wir konsequent Mieter-Rechte stärken, junge Familien fördern, ein gutes Leben im Alter sichern oder die Verkehrswende in unserer Stadt vorantreiben.

Gemeinsam mit den Menschen unserer Stadt: Wenn wir zusammenstehen, gegen Hass und Menschenfeindlichkeit, um den rechten Hetzern die rote Karte zu zeigen und zu sagen, dass sie in unserem München nichts, aber auch gar nichts zu melden haben. Dann ist das ein starkes Zeichen.

Deshalb werde ich auch weiterhin, mit ganzem Herzen und größtem Engagement, für ein friedliches Miteinander, Gerechtigkeit und den sozialen Zusammenhalt in unserer Stadt kämpfen.

Dieter Reiter: Unterschrift

Ihr Dieter Reiter

Mein Blog

Meine Heimat. Mein Antrieb.

Nichts macht mehr Freude, als sich für die Dinge einzusetzen, die man liebt. Schon als ganz kleiner Münchner habe ich das Leben in der Stadt, in Sendling, um ganz genau zu sein, mit meinen Eltern und meinen Brüdern sehr genossen. Natürlich hätte ich damals nie geahnt, dass ich mich für meine Heimat ein paar Jahrzehnte später als Oberbürgermeister engagieren werde. Doch der Grundstein für meine heutige Arbeit – die Begeisterung für das einzigartige Münchner Lebensgefühl – wurde in dieser Zeit gelegt.

Mit meinem Berufsstart in der Stadtkämmerei vor 35 Jahren, meinem ersten Amt als stellvertretender Stadtkämmerer und als späterer Referent für Arbeit und Wirtschaft, lernte ich einerseits, wie Behörden und Verwaltungen funktionieren, aber umso mehr, was gute Ideen, persönliches Engagement und Entschlossenheit alles bewegen können.

Dieter Reiter: Bild 1
„Für Petra und mich ist München die schönste Stadt der Welt. Und ich will dafür sorgen, dass sie es auch für alle anderen ist und bleibt.“

Mit diesem Wissen im Gepäck, dem Rückhalt meiner Familie, insbesondere von meiner ebenfalls sehr engagierten Frau Petra, meinen politischen Weggefährten und Freunden sowie den großen Erfolgen der vergangenen Jahre für unsere Stadt, bin ich mehr als bereit für eine zweite Amtszeit. Für meine Heimat. Für unser München. Für die Menschen, die hier leben.

Gesagt. Getan. Gerecht.

Mein Anspruch an das Amt des Oberbürgermeisters ist heute derselbe, wie am ersten Tag: Mit meiner Arbeit will ich der OB aller Münchnerinnen und Münchner sein – und das ist ausdrücklich keine nette Floskel, sondern der entscheidende Beweggrund für mein tägliches Handeln.

Wer aber ernsthaft erfolgreich Politik für seine Mitbürgerinnen und Mitbürger machen will, muss unbedingt wissen, was sie bewegt. Deshalb habe ich die Bürgersprechstunden wieder eingeführt, um mich regelmäßig mit so vielen Menschen wie möglich über unser München und das Leben in ihren Vierteln auszutauschen. Besonders schön sind dabei übrigens die Dinge, die man schnell und unbürokratisch lösen kann. Auf diese Erfahrungen aus erster Hand freue ich mich jedes Mal wieder und will sie auch in Zukunft genauso beibehalten.

Immer ein Thema in München sind natürlich bezahlbare Mieten. München ist begehrt. Daraus ergeben sich besondere Herausforderungen, was unseren Wohnraum angeht. Die Stärkung der Rechte der Münchner Mieterinnen und Mieter, ihr Schutz vor Spekulanten und Luxus-Sanierungen sowie die weiterhin erfolgreiche Umsetzung unseres sozialen Wohnungsbaus sind daher Dauerbrenner meiner Arbeit, für die ich mich konsequent weiter einsetzen werde.

Darum geht es auch bei einem weiteren Herzensprojekt von mir: Der Förderung junger Familien in unserer Stadt. Dabei treffen die unterschiedlichsten Bedürfnisse aufeinander, doch die steigende Zahl „Münchner Kindl“ ist Bestätigung unserer intensiven Maßnahmen zur Förderung von Familien. Mehr Kitas in München, die Abschaffung der Kindergarten-Gebühren, ein massiver Ausbau der Schulen und der Ganztagsbetreuung sind nur einige Beispiele erfolgreicher SPD-Politik, die Familien mit Kindern zu Gute kommen. Doch vieles liegt noch vor mir, beispielsweise noch mehr Betreuungsangebote überall in der Stadt, die komplette Gebühren-Befreiung aller Kindertageseinrichtungen oder ein noch größeres Angebot zur Freizeitgestaltung unserer Kinder.

Zu einer erfolgreichen Familienpolitik gehören natürlich die Seniorinnen und Senioren. Mein Anspruch: Jeder soll in München glücklich alt werden können. Deshalb arbeiten die Münchner SPD und ich mit vielen Ideen daran, um die Angebote für Seniorinnen und Senioren in München konsequent auszubauen. Ob Millionenbeträge für unsere Alten- und Pflegeheime, freie Mittagessen für alle Menschen mit niedrigen Renten, kostenlose Ausflüge und Kulturangebote, Sportkurse oder bezahlbare Angebote zur hauswirtschaftlichen Betreuung in den eigenen vier Wänden – das ging und geht nur mit der SPD.

Auch beim Thema Verkehr ergibt sich aus Münchens Erfolg wieder eine Aufgabe: Das Verkehrsaufkommen, vor allem auch der Pendlerverkehr, steigt immer mehr an. Ein durchdachter Ausbau unseres Verkehrssystems ist daher unabdinglich. Deshalb packe ich seit Jahren die Verkehrswende in München mit ganzer Kraft an. Das betrifft vor allem den Ausbau des ÖPNV, mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer und eine möglichst autofreie Altstadt. Schließlich ist München eine Stadt für die Menschen, nicht nur für Autos.